Haus aufwerten mit Edelstahlschornsteinen vom Fachmann

Gemauerte Schornsteine waren für die Ewigkeit gemacht. Aber auch diese müssen mit der Zeit durch den ständigen Gebrauch ausgebessert werden. Warum nicht gleich zu etwas noch Beständigerem wechseln? Gleichzeitig könnte das Haus optisch modernisiert und aufgewertet werden. Da fällt die Wahl dann meist auf Edelstahlschornsteine. Warum? Diese sind hitze- und druckbeständiger als gemauerte Schornsteine. Sie stehen in zwei grundsätzlichen Bauweisen zur Verfügung. Die einwandige Bauweise hat keine Isolierung und wird zur Sanierung von bestehenden Schornsteinen verwendet. Die Doppelwandige ist mit einer Isolierung ausgestattet und wird außerhalb des Hauses montiert. Edelstahlschornsteine stehen in Leichtbauweise oder dreischaliger Massivbauweise zur Verfügung. Die glatte Oberfläche erlaubt hohe Förderdrucke. Diese Version hält Abgastemperaturen bis zu 600 stand. Edelstahlschornsteine sind darüber hinaus unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Sie sind daher für Rauchgastemperaturen von unter 100 sehr gut geeignet. Edelstahlschornsteine sind TÜV-geprüft und CE-zertifiziert. Beim Stahl handelt es sich um V2A und V4A Qualitätsstahl.

Warum wird das Haus dadurch mehr wert?
Die Heizleistung verbessert sich. Der Schornstein ist langlebiger, temperaturbeständiger und feuchtigkeitsresistent. Dadurch erhöht sich auch der Wert der Immobilie. Der größte Vorteil überhaupt liegt in der Verwendung des Heizmaterials. Edelstahlschornsteine sind für alle Arten von Brennstoffen geeignet. Wird die Brennstoffart gewechselt, ist daher kein neuerliches Umrüsten des Schornsteins mehr nötig.

Gebraucht oder neu?
Gebraucht: Bei einem gebrauchten Edelstahlschornstein gibt es Folgendes zu beachten: 
• Erfüllt er noch die Auflagen, um in Betrieb genommen werden zu können? 
• Ist er beschädigt?
Mögliche Nachteile:
• Unsichtbare Mängel, 
• Schornsteinfeger kann/darf ihn nicht abnehmen (Brandschutzbestimmungen), 
• neues System erwerben und montieren = doppelte Kosten
• Ersatzteil nicht mehr vorhanden wegen Chargenproduktion (Optik, Materialzusammensetzung variieren stark, nicht mehr hergestellt, passen von den Anschlüssen her nicht zusammen). 

• Montage: Der gebrauchte Schornstein muss selbst montieren. Da Fachleute nicht gerne die Verantwortung übernehmen wollen, sollte es zu späteren Problemen kommen. Oft kommt es vor, dass man nicht genau weiß, wie oft der Schornstein bereits montiert und demontiert worden ist. Es kann daher zu Stabilitätsproblemen kommen, wenn die Muffen nicht mehr richtig schließen (leicht verbogen).
Neu: Bei einem neuen Edelstahlschornstein gibt es immer eine Garantie. Der Edelstahlschonstein wird daher alle Brandschutzbestimmungen erfüllen. Dieser wird daher auch vom Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden.

Edelstahlschornstein vom Profi zur Selbstmontage

Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit, Edelstahlschornsteine online zu bestellen und selbst zu montieren. Bei dieser Variante besteht die Garantie auch für ca. 25 Jahre. Kosten werden trotzdem gespart.

Fazit
Die Umrüstung auf Edelstahlschornsteine vom Profi rechnet sich auf alle Fälle. Diese sind TÜV-geprüft, langlebig, temperaturbeständig und feuchtigkeitsresistent. Der größte Gewinn durch den Umbau ist die Möglichkeit, mit allen Brennstoffmaterialen heizen zu können. Außerdem verleihen sie dem Haus eine modernere Optik. Aufgrund der verschiedenen Bauarten lassen sich auch Kosten sparen. Edelstahlschornsteine online zu kaufen, ist ebenfalls eine sichere Variante, die es zu überlegen gilt.

Markisen – sicherer Schutz vor Sonne, Strahlung und Hitze

Sonnenbad

Markisen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Eins haben sie alle gemeinsam, sie bieten Schutz vor Sonne und Hitze. Vor allem in der heißen Jahreszeit ist es wichtig, sich unter freiem Himmel vor der intensiven Sonnen zu schützen. Menschen mit Hautproblemen, Personen mit sehr heller Haut, Senioren und Kinder haben empfindliche Haut. Sie benötigen mehr Schutz vor der täglichen Strahlung. Auch bei einem kurzen Aufenthalt in der Sonne kann es schon zu einem leichten Sonnenbrand kommen. 

Eine Markise auf der Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon sogt für schützenden Schatten. Das kann einem Sonnenbrand vorbeugen und auch der vorzeitigen Hautalterung. Vor allem Menschen, die gerne viel Zeit im Freien verbringen, sollten auf einen sicheren Schutz vor UV-Strahlung achten. Zu starke UV-Strahlung über einen langen Zeitraum oder in regelmäßigen Abständen können unter Umständen sogar Hautkrebs begünstigen. Eine Sonnenmarkise ist damit auch eine Investition in die eigene Gesundheit.

Dabei ist eine Markise mehr als bloßer Sonnenschutz. Sie schützt gleichzeitig vor leichtem Regen und vor unerwünschten Blicken. Je nachdem, welche Markisenart verwendet wird, kann der Bereich an der Seite oder über dem Kopf geschützt werden. So kann man sorglos das schöne Wetter genießen und muss sich keine Gedanken über die Nachbarn oder Fremde machen. 

Verschiedene Arten von Markisen

Zu den gängigen Markisenarten gehören Hülsenmarkisen und Kassettenmarkisen. Bei diesen ist das Markisentuch vor Verschmutzung geschützt, indem es von einer Hülse aus Kunststoff oder Metall geschützt ist. Diese schützt das Tuch als auch das Getriebe und die Tuchwelle. Eine Gelenkarmmarkise oder Fallarmmarkise ist komfortabel und einfach zu handhaben. 

Mobile Markisen funktionieren wie leichte flexible Trennwände. Auch Doppel-Seitenmarkisen sind hier möglich oder frei stehende Varianten. Mit ihnen lassen sich eine Relaxliege “beschatten” oder ein kleiner Sonnenpavillon schaffen. Klemmmarkisen oder Senkrechtmarkisen sind unabhängig von einer festen Montage und bieten individuelle Vorteile. Wer eine elektrische Markise kaufen möchte, entscheidet sich mehrheitlich für fest montierte Modelle. Doch auch hier gibt es spannende Sonderformen.

Darüber hinaus unterscheiden sich die einzelnen Markisenmodelle auch durch ihre Bedienung. Es gibt elektrisch bedienbare Versionen. Diese werden per Knopfdruck aus- und eingefahren oder mit einer Fernbedienung gesteuert. Manuelle Varianten können entweder mit einer Kurbel bedient werden oder durch einfaches Ausziehen und Entklemmen mit der Hand. Hierbei kommt es allerdings immer auf die entsprechenden Modelle an. Balkonbespannungen oder Klemmmarkisen werden beispielsweise immer von Hand eingestellt.

Nun stellt sich noch die Frage nach dem Design. Welche Farbe darf der neue Sonnenschutz haben? Wie groß soll der abgedeckte Bereich sein und wird es eine Markise für den Balkon oder den Garten? In unserem Sortiment gibt es sowohl verschiedene Markisenarten als auch unterschiedliche Breiten und Ausladungen, genau wie Designs und Materialien. Vom pompösen elektrischen Markisendach bis hin zur dekorativen Balkonbespannung ist vieles erhältlich.

Warum sollte ich in meinem Aquarium eine Osmoseanlage installieren? 

Eine der Basisvoraussetzungen, um Zierfische richtig im Aquarium zu halten ist sauberes Wasser. 
Aquarium mit Osmseanlage betreiben

Es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass es ausreichend ist, das Aquarium mit einfachem Wasser aus der Leitung aufzufüllen. Der Großteil der gängigen Pflanzen und Zierfische sind darauf angewiesen, dass das Wasser, in dem sie leben, sehr sauber ist. Des Weiteren benötigen sie verschiedene Wasserwerte. Wenn das im Aquarium befindliche Wasser nicht genau und optimal auf die Anforderungen der Bewohner abgestimmt ist, können die Fische und Pflanzen krank werden und im schlimmsten Fall sogar sterben. Abhilfe kann hier eine Osmoseanlage für das Aquarium schaffen.

In unserem Wasser, das aus der Leitung kommt, sind circa 30000 Inhaltsstoffe enthalten, und einige davon können großen Schaden anrichten. Darunter befinden sich beispielsweise Pilze, Bakterien und Viren sowie Pestizide. Zwar unterliegt das Trinkwasser aus der Leitung strengen Regularien, was die Obergrenzen für Schadstoffe wie Nitrat, Uran und Nitrit angeht, diese sind aber auf den Menschen abgestimmt, nicht auf Fische. Im Handel erhältliche Wasserfilter, helfen zwar, Verunreinigungen aus dem Wasser zu filtern, ausreichend um die Fische und Pflanzen gesund zu halten, sind diese allerdings nicht. Anders sieht das bei den bereits erwähnten Osmoseanlagen aus.

Eine Osmoseanlage ist dazu in der Lage, fast hundert Prozent der Schadstoffe und Verunreinigungen aus dem Leitungswasser zu entfernen. Das Ergebnis, das aus dem gefilterten Wasser entsteht, wird auch Osmosewasser genannt. Das Osmosewasser lässt sich gleichsetzen mit dem Wasser, das in natürlichen Quellen zu finden ist, es ist genauso rein. Wird das Osmosewasser für ein Aquarium genutzt, versorgt es die Pflanzen und Fische mit einem Wasser von höchster Sauberkeit und Qualität. Ein weiterer Vorteil ist, dass dadurch Kalkablagerungen vorgebeugt wird. Die Reinigung des Aquariums kann damit viel seltener erfolgen, als ohne die Osmoseanlage.

Welche Arten der Osmoseanlangen gibt es und wie sind ihre Funktionsweisen?

Es lässt sich hier unterscheiden zwischen Unter- und Auftisch Anlagen bei den Osmoseanlagen für Aquarien. Die Auftischanlage wird auf dem Tisch angebracht, diese benötigen zwei Behälter für Wasser und eine Versorgung mit Strom. Durch eine eingebaute elektronische Pumpe, filtert diese das Wasser und gibt es in dem anderen Behälter als das gewünschte Osmosewasser wieder aus. Ein Nachteil ist, dass diese nicht sehr zügig arbeitet, der Wechsel des Wassers kann damit schon einmal mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Zur Installation wird relativ viel Platz benötigt und das Handling ist nicht sehr bedienfreundlich, besonders bei der Gerätereinigung und dem Wechsel des Filters. Das Abwasser, das hier produziert wird, liegt im Verhältnis 1 zu 3.

Moderner ist hier die Lösung durch eine Untertischanlage. Diese kann dezent unter der Spüle angebracht werden und in dieser Position direkt mit der eigentlichen Wasserleitung verbunden werden. Auf eine elektronische Pumpe kann hierbei verzichtet werden, da der Druck in der Leitung bereits genügt, um das Wasser in die Osmoseanlage zu pumpen. Das entstehende Abwasser wird direkt in den Abfluss abgeleitet. Bei den Untertischanlagen gibt es verschiedene Ausführungen, es gibt die Anlagen mit einer Direktentnahme und Wassertanks. Das System mit den Wassertanks funktioniert wie bei den Osmoseanlagen die auf dem Tisch installiert werden. Hier kann das Problem auftreten, dass das Osmosewasser zu lange in dem Wassertank bleibt und sich hier wiederum schon neue Bakterien und Viren ausbreiten. Auch gibt es hier ein hohes Abwasseraufkommen.

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