Abnehmen mit Motivation und Erfolg

crosstrainer im fitnessstudio oder walken in der natur

Wer regelmäßig Sport treibt und sich bewusst ernährt, wird mit einem besseren Lebensgefühl belohnt. Dies können sicherlich die meisten Fitness-Fans bestätigen. Auch wenn es nicht immer so einfach ist, sich zu motivieren. Die bekannten Glücksgefühle, welche sich nach einer Fitnesseinheit einstellen, sind dabei schon oft Motivation genug. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass auch lange Spaziergänge, Fahrradtouren, Walken und dergleichen als Fitnesseinheiten gelten. Eben alles, was dem Körper anhaltende Bewegung verschafft. An der frischen Luft ist der Effekt noch einmal effektiver, weil frischer Sauerstoff die Zellen belebt. Wer den Abnehm- Effekt noch ankurbeln möchte, kann auch auf Abnehmtabletten die wirklich helfen, setzen. Somit wird der Stoffwechsel aktiv angekurbelt und die Pfunde können purzeln. Wer keine Lust hat, Kalorien zu zählen, kann auch gerne vorwiegend Obst und Gemüse in seinen Ernährungplan eintragen. Nüsse, Mandeln, Quark und dergleichen sind aber ebenso wichtig, schon alleine, damit keine wertvolle Muskelmasse verloren geht. Denn der Körper verbraucht dann mehr Kalorien, alleine um die Muskelmasse aufrecht zu erhalten.

Walken und die Natur erkunden

Während die einen gezielt ins Fitnesscenter gehen, eine aktive Sportart ausüben und Kalorien zählen, entscheiden sich andere eher für die intuitive gesunde Lebensweise. Das bedeutet zum Beispiel, walken statt Gewichte heben und Gemüserezepte verfeinern statt Kalorien in den Fokus zu setzen. Hier kommt es auf die Einstellung an, der Effekt ist sicherlich der gleiche. Bei einer Walking Tour stehen Natur, Bewegung und Lebensfreude im Vordergrund, doch der Stoffwechsel wird hier ebenso angeregt. Nicht umsonst sagen viele Experten, dass es die eine Diät nicht gebe, denn jeder Mensch ist anders veranlagt und bei jedem Fitness-Freund schlagen andere Tipps und Strategien an. Zwecks Muskelaufbau ist es aber ergänzend wichtig, auf ein gezieltes Training zu setzen. Eine gute Kombination bestehend aus Ausdauersport und Muskelaufbausport stellt eine sinnvolle Einheit dar, die auch langfristig Erfolg bringt.

Motivation zum Abnehmen

Viele Menschen benötigen einfach eine gewisse Motivation zum Abnehmen. Zum einen ist das sicher das letztendlich verlorene Gewicht, dennoch bedarf es auch vieler kleiner Teilerfolge, um auch längere Zeit am Ball zu blieben. Bewährt hat sich daher die Methode, sich nach jedem Teilerfolg ordentlich zu belohnen. Aber nicht mit Essen, abgesehen von den Sündertagen, die ohnehin einmal wöchentlich erlaubt sind. Belohnungen wie Schmuck, neue Musik, gute Filme, kostbares Schaumbad, Schuhe oder dergleichen stellen hier gute Anreize dar. Experten raten dazu auch zu einer sogenannten Visualisierung. Das bedeutet, dass Fitness-Freunde sich im Geiste schon mit ihrer neuen Figur vorstellen sollen, mit ihrer Lieblingskleidung an einem Lieblingsort. Das Unterbewusstsein arbeite dann mit daran, dass Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das große Ziel in Teilziele einzuteilen, macht großen Sinn und motiviert auch einfacher und gezielter.

Eigen- und Fremdschutz mit der sichersten FFP Maske

Momentan denkt jeder bei Mundschutzmaske an den Covit-19-Erreger und wie der Mensch sich und andere davor bewahren kann. Gerade im medizinischen Bereich ist eine FFP3 Maske zur Behandlung und Pflege der Corona-Patienten nicht nur geeignet, sondern lebensnotwendig. Ebenso werden Arbeiter in der Industrie geschützt, zum Beispiel beim Schleifen und Schneiden von Stahl und Hartholz oder dem Umgang mit radioaktiven Stoffen.

Gesichtsmasken, der neue Alltagsbegleiter

Face Filtering Piece ( FFP ) bedeutet Partikel filtrierende Gesichtsmaske

Eine FFP3 Maske bietet mindestens 99-prozentige Sicherheit und gehört somit zur höchsten Schutzklasse. FFP Mundschutz ist europaweit normiert. Es gilt, auf die CE-Kennung zu achten – ein vierstelliger Zahlencode sowie Hersteller- und Artikelnummer. Ansonsten könnte es sich um eine Fälschung handeln. Die Erzeuger dieser Masken verwenden ein spezielles Vlies, das durch ein ausgeklügeltes Verfahren elektrostatisch aufgeladen wird. Dies verbessert die Filterwirkung, und die Mundschutzmaske kann feinste Verteilungen fester oder flüssiger Stoffe in der Luft aufhalten.

Masken zum mehrfachen und einmaligen Gebrauch

Es gibt wiederverwendbaren Mundschutz FFP3 mit einem Ventil. Dieser ist mit Reusable (R) gekennzeichnet Das Ventil bleibt beim Einatmen geschlossen, beim Ausatmen öffnet es sich, und die Atemluft strömt ungefiltert aus der Maske. Deshalb ist dieser Mund- und Nasenschutz nur für den privaten Gebrauch zum Selbstschutz geeignet, erleichtert aber das Einatmen. Die Wiederverwendung der Masken ist nicht zu empfehlen, denn nach acht Stunden Dienst könnten sie kontaminiert sein. Nur in Notfällen, wie am Anfang der Corona Pandemie, darf dieser Mundschutz im medizinischen Bereich länger benutzt werden. Wer sich und andere schützen muss, sollte den Einmal-Mundschutz ohne Ventil verwenden, denn nur der kann verhindern, dass ausgeatmete Tröpfchen und Speichel verbreitet werden. Er ist mit Non Reusable (R) gekennzeichnet.

Vor dem Anlegen der Maske Hände waschen und desinfizieren

Die FFP3 Halbmaske umschließt Nase und Mund. Sie bietet Schutz vor Tröpfcheninfektionen und Aerosolen, doch sie muss korrekt angelegt werden: Die Innenseite der Maske sollte unberührt bleiben. Damit auch das Äußere so wenig wie möglich angefasst wird, ist es am sichersten, das untere Kopfband ganz weit nach oben zu ziehen und in den Nacken zu legen. Nun über Kinn und Nase die Maske aufsetzen und das obere Kopfband über den Ohren befestigen. Die Maske sollte eng am Gesicht anliegen, damit nicht einmal die kleinsten Tröpfchen eindringen können. Durchschwitzte Masken müssen ausgewechselt werden, darauf können sich leicht Bakterien bilden. Zum Abnehmen der Maske an den Schnüren anfassen, und den Mundschutz in einem geschlossenen Behälter entsorgen. Anschließend wieder die Hände waschen und desinfizieren.

Für die Gesundheit

Die gesetzliche Unfallversicherung fordert FFP3 Atemschutz bei Arbeiten mit luftgetragenen, biologischen Stoffen der Risikogruppe zwei und drei. Das heißt: Arbeiten mit Asbest, Nickel, hochlegiertem Stahl und Lacken sind genauso gesundheitsschädlich wie der Kontakt zu Dieselruß, Rauch, Bakterien und Viren. Gefährdet ist medizinisches Personal, das mit infizierten Menschen in Kontakt kommt. Handwerker sind giftigen Stauben und Dämpfen ausgesetzt, und Laboranten arbeiten mit Pilzen und Schimmelsporen. Für diese Berufsgruppen ist es wichtig, sich mit dem Mundschutz FFP3 zu versorgen, um nicht Krebs oder eine ansteckende Krankheit zu erleiden. Es gilt, sich selbst und andere zu schützen.

Schokokuchen ganz ohne tierische Produkte

Die Zahl der Vegetarier und Veganer nimmt jährlich zu, sodass immer neue Rezepte auf den Markt kommen, bei denen keinerlei tierische Produkte enthalten sind. Häufig wird es jedoch schwierig, da man für bekannte Gerichte gute Alternativen benötigt, damit diese dennoch vom Geschmack als auch von der Konsistenz her gelingen. Dies trifft beispielsweise auch auf einen Schokoladenkuchen zu. In vielen stecken nämlich Vollmilch und manchmal Eier. Es gibt jedoch eine Vielzahl an veganen Rezepten, bei denen sowohl Milch, Eier als auch andere Inhaltsstoffe, die auf tierischen Produkten beruhen, ersetzt werden.

Ist Schokolade überhaupt vegan?

Schokolade kann vegan sein. Sie wird aus Kakaobohnen hergestellt, die auf Kakaobäumen angebaut werden. Dies bedeutet, dass Schokolade von Natur aus ein pflanzliches Lebensmittel ist. Die Frage, ob Schokolade vegan ist oder nicht, wird etwas komplizierter, wenn man über den Herstellungsprozess von Schokolade und die verschiedenen Zutaten wie Milch nachdenkt, die manchmal hinzugefügt werden, um das Endprodukt herzustellen. So gibt es beispielsweise sehr cremig Schokolade, die meistens einen hohen Anteil an Milch beinhaltet, wodurch sie dann wiederum nicht vegan ist. Es gibt aber auch 100-prozentige Schokolade, die aus reinem Kakao besteht und somit vegan ist.

Was ist vegane Schokolade?

Vegane Schokolade ist jede Schokolade, die ohne tierische Zutaten hergestellt muss man zunächst die Liste der Zutaten überprüfen. Suchen Sie nach Schokolade mit einer minimalen Menge an Zutaten. Eine typische Tafel kann Schokoladenlikör, Zucker, Kakaobutter und Vanille enthalten. Je weniger Zutaten, desto reiner ist die Schokolade. Hochwertige dunkle Schokolade ist eine großartige Option für Veganer. Suchen Sie nach Schokolade mit einem Kakaogehalt von 50 % oder mehr. Der höhere Prozentsatz an Kakao weist auf einen höheren Schokoladengehalt hin. Sie mögen keine dunkle Schokolade? Veganer können auch Schokolade mit Mandeln, Trockenfrüchten oder Minze kaufen und diese zum Backen für den veganen Schokoladenkuchen verwenden. Mit Karamell, Erdnussbutter, Trüffel oder Toffee gefüllte Pralinen sollten vermieden werden, sofern sie nicht ausdrücklich als vegan gekennzeichnet sind, da sie normalerweise Milchprodukte enthalten. Es sind jedoch nicht alle dunklen Pralinen gleich. Als Faustregel sollten Sie das Zutatenetikett überprüfen, da einige Marken ihren dunklen Pralinen Milch oder aus Milchprodukten entwickelte Füllstoffe wie Milchfett hinzufügen.

Auswahl einer Butter auf pflanzlicher Basis

Neben der Hauptzutat Schokolade besteht ein veganer Schokokuchen auch aus Butter. Butter wird bekanntermaßen aus Milch gemacht, die nicht vegan ist. Es gibt aber auch Alternativen. Die meisten Schokoladenkuchen-Rezepte verwenden eine pflanzliche Butter, die aus Obst- oder Pflanzenölen anstelle von tierischem Fett hergestellt wird. Es stehen viele verschiedene Arten von pflanzlichen Buttern zur Auswahl. Das Wichtigste ist der Geschmack der Butter. Vegane Butter, die aus Olivenöl oder einem anderen Fett mit einem unverwechselbaren Geschmack hergestellt wird, kann den Geschmack des Kuchens verändern. Am besten wählt man eine vegane Butter aus einem neutralen Öl wie Mandel oder Avocado. Diese Butter wird dazu beitragen, den Geschmack des Schokoladenkuchens zu verbessern. Dies gilt auch für Milch und Joghurt. Halten Sie sich an Aromen, die gut zu Schokoladenkuchen passen, wie Mandel, Soja und Kokosnuss.